"Nö, Angst hatte ich keine!" - Weltreisevortrag in Adorf

Wie viele Menschen träumte auch Silke Hartmann davon, einmal um die ganze Welt zu reisen, irgendwann. Doch dann realisierte sie, dass "irgendwann" vielleicht irgendwann zu spät sein könnte. Sie kündigte ihren Job, vermietete ihre Wohnung und machte ihren Traum wahr.

Silke Hartmann am Kratersee des Ijen auf Java, Indonesien.

Von Korbach aus brach die 35-Jährige auf, um in neun Monaten 21 Länder auf fünf Kontinenten zu besuchen. Unterwegs ging sie mit Nashörnern spazieren und mit Walen schwimmen. Sie wohnte in einem Sherpa-Dorf im Himalaya, übernachtete im Dschungel Borneos und in der Atacama-Wüste.


Bei windigen 3 Grad in der Atacama Wüste, Chile.

Mit einem Motorrad fuhr sie durch den Norden von Laos und mit einem Auto durch das Outback Australiens. Sie lernte Spanisch im Heiligen Tal der Inkas und wie man sich weltweit ohne gemeinsame Sprache verständigt.

Beim Schwimmen mit Buckelwalen vor Tonga.

Von ihren größten Abenteuern und was sie auf ihrer Reise sonst noch gelernt hat, wird sie auf Einladung des Fördervereins der evangelischen Kirche am 16. Februar 2020 um 14:30 Uhr im Evangelischen Gemeindezentrum Adorf erzählen.

Es gibt Kaffee, Tee, frische Berliner, Quarkbällchen und Kuchen. Essen und Trinken sind im Eintrittspreis von zehn Euro bereits enthalten.


Um telefonische Anmeldung wird gebeten:


S. Wurdak:


J. Ashauer


Text- und Bildquelle: Silke Hartmann


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